Security Infothek

Publikationen rund ums Thema Sicherheit in der Wirtschaft

Die ASWN bietet eine Vielzahl an Publikationen an. Schauen Sie selbst und informieren Sie sich in unserer Security Infothek.

Unsere Fachmagazine für Ihre Sicherheit...

Bundeslagebild Rauschgiftkriminalität 2017

Das Bundeslagebild Rauschgiftkriminalität enthält in gestraffter Form die aktuellen polizeilichen Erkenntnisse zur Lage und Entwicklung der Rauschgiftkriminalität in der Bundesrepublik Deutschland. Das Lagebild basiert auf Auswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), der Falldatei Rauschgift (FDR), des Informationssystems der Polizei (INPOL-Personendatei) und des polizeilichen Informationsaustauschs. Die Entwicklung einschlägiger Zahlen zur Rauschgiftkriminalität ist in einem gesonderten Tabellenanhang zusammengefasst.
Das komplette Lagebild der Rauschgiftkriminalität finden Sie in der beigefügten PDF.

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Verbandsmagazin "InfoSicherheit"

Innerhalb der ASW - Bundesgemeinschaft hat das Fachmagazin einen Alleinstellungsmerkmal.

Die ASWN gibt für alle Fragen und Themen rund um „Sicherheit in der Wirtschaft“ eine eigene Verbandszeitschrift, die » InfoSicherheit « heraus - kostenlos für Mitglieder! In vier Ausgaben pro Jahr erfahren die Leserinnen und Leser Neues und Wissenswertes zu den Themenkreisen Wirtschaftskriminalität, Sicherheit der Mitarbeiter, Terrorismus, Reisesicherheit, Länderporträts unter Sicherheitsaspekten, IT-Bedrohungen u.v.a.m.

Die Zeitschrift "infoSicherheit" ist ein deutschsprachiges Fachmagazin für die Wirtschaft in Norddeutschland. Sie behandelt alle Fragen und Themen rund um die Sicherheit in der Wirtschaft. Als Verbandszeitschrift ist sie kostenlos für Mitglieder. In vier Ausgaben pro Jahr erfahren die Leserinnen und Leser Neues und Wissenswertes zu den Themenkreisen Wirtschaftskriminalität, Sicherheit der Mitarbeiter, Terrorismus, Reisesicherheit, Länderporträts unter Sicherheitsaspekten, IT-Bedrohungen u.v.a.m.

Zielgruppe

Die Sicherheitsverantwortlichen in den großen norddeutschen Wirtschaftsunternehmen erhalten die infoSicherheit regelmäßig im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Außerdem erreicht die Zeitschrift die Unternehmen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf (z.B. Energieversorger, Banken und Sparkassen) und die Dienstleister in der Sicherheitsbranche (Wachunternehmen, Werttransporteure, Sicherheitsberater, Detekteien). Ebenso erhalten alle norddeutschen Industrie- und Handelskammern, alle Polizeibehörden und ihre Pressestellen, die Gewerbeschulen für Schutz und Sicherheit sowie alle Bibliotheken in den Ausbildungsstätten der Polizei und die norddeutschen Hafensicherheitsbehörden das Fachmagazin zur Information.

Geschichte

Kurz nach dem ersten Erscheinen im Jahr 2006 zeichnete im Oktober 2007 die Stiftung Kriminalprävention die infoSicherheit mit ihrem Medienpreis aus. Der damalige BKA-Präsident Ziercke während der Preisverleihung: "infoSicherheit informiert Unternehmen und Behörden regelmäßig über aktuelle Fragen der Sicherheit in der Wirtschaft und verknüpft diese in einzigartiger Weise mit Hinweisen und Möglichkeiten der Prävention. Klar, unmissverständlich, ohne Skandalierung oder Dramatisierung am Puls des Geschehens, höchst lehrreich und aktuell. Auf das Wesentliche kommt es an. Und das beherrscht die Redaktion vorzüglich."
2014 erschien die Zeitschrift nach einer kurzen Pause in einem neuen Layout und einer neuen Redaktion.

Redaktion

Die infoSicherheit bietet neben den Verbandsnachrichten ein breites Spektrum an Themen aus der Sicherheitswirtschaft, Polizeithemen und höchstrichterliche Urteile an. Das Magazin enthält u.a. die Rubriken
* Editorial
* aus dem Norden
* Titelthema
* Karriere und Wissen
* Wirtschaft, Technik und Politik
* Service.
Die Redaktion greift aktuelle Themen mit Bezug zur Sicherheit in der Wirtschaft auf und entsendet Reporter direkt vor Ort. Titelthemen waren u.a. "Innovationskraft", "Darknet", "G-20-Gipfel" und "Fake-News".

Kontakt:
Anschrift für die Anforderung eines kostenlosen Probeheftes und für kostenpflichtige Bestellung aktueller und älterer Ausgaben:

Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland e.V.
Geschäftsstelle
Kamerbalken 14
22525 Hamburg
Tel.: 040 818036
Fax: 040 814907

Email: kontakt@remove-this.aswnord.de

 

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Protector & WIK: Zeitschrift für die Sicherheit der Wirtschaft

Noch mehr Sicherheit - im Abonnement: Protector & WIK liefert 6 Mal im Jahr aktuelle Informationen und Basiswissen zum Thema Sicherheit. Sie wird seit über 25 Jahren von einer unabhängigen und hochqualifizierten Fachredaktion zusammengestellt. Die Redakteure der Protector & WIK bereiten wichtiges Know-howauf, führen Interviews mit relevanten Vertretern der Branche, geben Hinweise zu Risiken, machen Lösungsvorschläge und zeigen praxisnahe Strategien und Anwendungsbeispiele. Mehr Informationen finden Sie auf der Protector & WIK - Homepage:

http://www.sicherheit.info

Die ASWN veröffentlicht in jeder Ausgabe der Protector & WIK einen regionalen Teil mit aktuellen Berichten und Informationen aus dem Verbandsgebiet.

Aktuelle tägliche Sicherheitsmeldungen können Sie auch auf der Homepage von

www.secupedia.de

nachlesen.

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ASWN: Leitfäden und Zertifizierungen

Europaweit verursachen Frachtdiebstähle jährliche Gesamtkosten von über acht Milliarden Euro. Geraubt werden nicht nur Uhren und Notebooks. Im Visier der Täter sind unterschiedliche Waren, angefangen bei Lederbekleidung bis hin zu Tabakwaren. Für die Betriebe haben verspätete bzw. ausgefallene Warensendungen häufig Produktionsausfälle und Auftragsstornierungen zur Folge. Einer erhöhten Gefahr sind die Lkw-Fahrer ausgesetzt. Denn bei jeder fünften Tat werden sie tätlich angegriffen und ihr Leben bedroht.

Schutz vor Frachtdiebstählen

Europaweit verursachen Frachtdiebstähle jährliche Gesamtkosten von über acht Milliarden Euro. Geraubt werden nicht nur Uhren und Notebooks. Im Visier der Täter sind unterschiedliche Waren, angefangen bei Lederbekleidung bis hin zu Tabakwaren. Für die Betriebe haben verspätete bzw. ausgefallene Warensendungen häufig Produktionsausfälle und Auftragsstornierungen zur Folge. Einer erhöhten Gefahr sind die Lkw-Fahrer ausgesetzt. Denn bei jeder fünften Tat werden sie tätlich angegriffen und ihr Leben bedroht.

Fünf Institutionen bzw. Gesellschaften bündeln deshalb ihre Aktivitäten an unterschiedlichen Stellen der Lieferkette:

  • Das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen
  • Die Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland (ASW Nord e.V.)
  • TimoCom und Teleroute, marktführende Anbieter von Frachtenbörsen
  • HDI-Gerling Industrie, langjähriger Industrie- und Transportversicherer

Gemeinsam haben diese Partner eine Informationsbroschüre entwickelt: "Frachtdiebstähle: Transportgefahren aktiv verringern" Darin finden gefährdete bzw. betroffenen Unternehmen, Disponeten und (nicht zuletzt!) Fahrer Informationen darüber, auf welchen feldern Risiko mindernde Gegenstrategien ansetzen können. Sie reichen von technischen Anpassungen über veränderte organisatorische Maßnahmen bis hin zu entsprechend präventiven Verhaltensweisen bei den Fahrern.

Alle Module der Broschüre zum Download:

Frachtdiebstähle Broschüre

Frachtdiebstähle Infoblatt Unternehmen

Frachtdiebstähle Checkliste Unternehmen

Frachtdiebstähle Infoblatt Disponenten

Frachtdiebstähle Checkliste Disponenten

Frachtdiebstähle Infoblatt Fahrer

Frachtdiebstähle Checkliste Fahrer

Musterformular freiwillige Selbstauskunft

BMI Leitfaden "Kritische Infrastrukturen"

Der Leitfaden richtet sich an die Betreiber Kritischer Infrastrukturen. Er soll ihnen Hilfestellungen beim Aufbau und der Weiterentwicklung ihres jeweiligen Risiko- und Krisenmanagements geben. Auf Grundlage der allgemeinen Empfehlungen des Basisschutzkonzeptes zum Schutz Kritischer Infrastrukturen (Bundesministerium des Innern, 2005) stellt er Methoden zur Umsetzung eines Risiko- und Krisenmanagements dar und ergänzt diese um praktische Handreichungen in Form von Beispielen und Checklisten. Bei der Entwicklung des Leitfadens wurden das Bundesministerium des Innern, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik durch Experten der unternehmerischen Praxis unterstützt.


Den Leitfaden zum Download finden Sie auf der Homepage des BMI:

Bundesministerium des Innern 

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Aktuelle Meldungen zur Sicherheit

Als zusätzliches Produkt unter der Marke „info Sicherheit“ bietet die ASWN seinen Mitgliedern den Service „info Sicherheit aktuell“ an. Darin werden zum Beispiel Kriminalitätslagebilder des BKA sowie weitere relevante Sicherheitsmeldungen in elektronischer Form aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Diese Meldungen sind zudem so gestaltet und formatiert, dass sie im Unternehmen als Sicherheitshinweise weitergeleitet werden können.

BSI untersucht Sicherheitseigenschaften von Windows 10

Bonn: Das Betriebssystem Windows 10 sendet umfangreiche System- und Nutzungsinformationen an Microsoft.

Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der zentralen Telemetriekomponente von Windows 10, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) durchgeführt hat. Die Untersuchung der Telemetriekomponente ist Teil einer umfangreichen Sicherheitsanalyse, in der das BSI sicherheitskritische Funktionen des Betriebssystems untersucht. Ziel ist es, die Sicherheit und Restrisiken für eine Nutzung von Windows 10 bewerten zu können, Rahmenbedingungen für einen sicheren Einsatz des Betriebssystems zu identifizieren sowie praktisch nutzbare Empfehlungen für eine Härtung und den sicheren Einsatz von Windows 10 zu erstellen. Informationen zur Studie sowie die ersten Teilergebnisse sind auf der Webseite des BSI abrufbar unter
www.bsi.bund.de/DE/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/SiSyPHuS_Win10/SiSyPHuS_node.html.

"Als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde ist es Aufgabe des BSI, Anwender in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft dabei zu unterstützen, IT-Produkte und Software sicher einsetzen zu können. Mehr als ein Drittel der Computernutzer weltweit setzt Windows 10 ein, Tendenz steigend. Daher prüfen wir das Betriebssystem auf Herz und Nieren und leiten daraus im Sinne eines digitalen Verbraucherschutzes konkrete Empfehlungen ab, mit denen die Digitalisierung ein Stück sicherer wird", erklärt Arne Schönbohm, Präsident des BSI.

Den Analysen zufolge hat die in Windows 10 "ab Werk" eingebaute Telemetriekomponente umfassende Möglichkeiten, auf System- und Nutzungsinformationen zuzugreifen und diese an den Hersteller zu versenden. Obwohl die Nutzer unterschiedliche Telemetrielevel einstellen können, ordnet der Telemetriedienst die vorhandenen Telemetriequellen diesen Leveln im laufenden Betrieb dynamisch zu.
Hierfür lädt der Dienst mehrmals pro Stunde Konfigurationsdaten nach. Eine Unterbindung der Erfassung und Übertragung von Telemetriedaten durch Windows ist technisch zwar möglich, für den einfachen Anwender allerdings nur schwer umzusetzen. Zudem haben auf dem Rechner installierte Anwendungen wie der Internet Explorer und Microsoft Office die Möglichkeit, auch ohne den zentralen Telemetriedienst des Betriebssystems Telemetriedaten zu erfassen und an den Hersteller zu versenden.

Weitere Ergebnisse aus anderen Teilbereichen der Studie wird das BSI sukzessive veröffentlichen. Die Analysen umfassen unter anderem Komponenten wie das Trusted Platform Module (TPM), VBS/DeviceGuard, die Windows Powershell, die "Application Compatibility Infrastructure", das Treibermanagement und den PatchGuard. Auf Basis der Analysen erstellt das BSI praktisch nutzbare Empfehlungen für Protokollierung und Härtung der jeweiligen Komponenten.

BKA Bundeslagebilder | Jahresberichte

BKA | FIU-Jahresbericht:

Im Zusammenhang mit den Anschlägen auf das World Trade Center am 11.09.2001 wurden national und international bei der Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung des Terrorismus eine Reihe neuer gesetzlicher Vorgaben und Richtlinien verabschiedet, die das Betätigungsfeld von Straftätern immer mehr einschränken sollen. So wurde im Bundeskriminalamt eine Zentralstelle für Verdachtsanzeigen, im internationalen Sprachgebrauch FIU (Financial Intelligence Unit) genannt, geschaffen.

BKA:_Lagebilder_und_Jahresberichte

BKA | Bundeslagebild Cybercrime:

Hier finden Sie die Lagebilder und Kernaussagen zur Cybercrime (früher IuK-Kriminalität) seit dem Jahr 2008.

BKA:_Lagebilder_und_Jahresberichte

BKA | Bundeslagebild Falschgeldkriminalität:

Das Bundeslagebild "Falschgeldkriminalität" enthält in gestraffter Form die aktuellen Erkenntnisse zu Lage und Entwicklung im Bereich der Falschgeldkriminalität und erstreckt sich auf die Delikte der Geldfälschung des 8. Abschnitts des Strafgesetzbuchs.

BKA:_Lagebilder_und_Jahresberichte

BKA | Bundeslagebild Korruption:

Die Bundeslagebilder Korruption enthalten in gestraffter Form die aktuellen Erkenntnisse zur Lage und Entwicklung im Bereich der Korruption. Sie basieren auf den Zulieferungen der Landeskriminalämter auf der Grundlage eines bundeseinheitlichen Erhebungsbogens.

BKA:_Lagebilder_und_Jahresberichte

BKA | Bundeslagebild Organisierte Kriminalität:

Die Bundeslagebilder „Organisierte Kriminalität“ enthalten in gestraffter Form die aktuellen Erkenntnisse zu Lage und Entwicklung im Bereich der Organisierten Kriminalität. Sie werden vom Bundeskriminalamt auf Grundlage der im Mai 1990 von der AG Justiz/Polizei entwickelten Definition „Organisierte Kriminalität“ in Zusammenarbeit mit den Landeskriminalämtern, dem Zollkriminalamt und dem Bundespolizeipräsidium erstellt. Die im Berichtszeitraum anhängigen OK-Ermittlungsverfahren werden hierbei nach einem bundesweit einheitlichen Raster erhoben.

BKA:_Lagebilder_und_Jahresberichte

BKA | Bundeslagebild Wirtschaftskriminalität:

Aus Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik und dem kriminalpolizeilichen Nachrichtenaustausch werden die Bundeslagebilder Wirtschaftskriminalität erstellt. Sie enthalten in gestraffter Form die aktuellen Erkenntnisse zur Lage und Entwicklung im Bereich der Wirtschaftskriminalität.

BKA:_Lagebilder_und_Jahresberichte

BKA | Bundeslagebild Zahlungskartenkriminalität:

Das Bundeslagebild "Zahlungskartenkriminalität" enthält in gestraffter Form die aktuellen Erkenntnisse zur Lage und Entwicklung im Bereich der Zahlungskartenkriminalität. Es erstreckt sich ausschließlich auf Debit- und Kreditkarten (zusammengefasst als Zahlungskarten bezeichnet). Das Phänomen des Diebstahls digitaler Daten von Zahlungskarten und deren anschließender Verwertung im Internet wird zudem im "Bundeslagebild IuK-Kriminalität 2009" dargestellt.

BKA:_Lagebilder_und_Jahresberichte

Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland

Mit dem Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 legt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde einen umfassenden und fundierten Überblick über die Bedrohungen Deutschlands, seiner Bürgerinnen und Bürger und seiner Wirtschaft im Cyber-Raum vor. Zudem werden Gegenmaßnahmen des BSI und die gemeinsam mit Partnern gefundenen Lösungsansätze für die Akteure in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft dargestellt.
Die Gefährdungslage ist weiterhin hoch. Im Vergleich zum vorangegangen Berichtszeitraum hat sie sich weiter verschärft und ist zudem vielschichtiger geworden. Es gibt nach wie vor eine hohe Dynamik der Angreifer bei der Weiterentwicklung von Schadprogrammen und Angriffswegen. Darüber hinaus gibt es z. B. mit den entdeckten Schwachstellen in Hardware eine neue Qualität der Bedrohung, wie bei den Sicherheitslücken Spectre/Meltdown und Spectre NG, die ohne einen Austausch der Hardware nicht vollständig geschlossen werden können.
Download des Lageberichts unter:

https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/Lageberichte/lageberichte_node.html

 

Polizeijournal MV veröffentlicht Interview der ASWNord

In der aktuellen Ausgabe 1-2/2018 der Mitarbeiterzeitschrift der Polizei Mecklenburg-Vorpommern "Polizei-Journal" ist ab der Seite 14 das Interview im Rahmen des "Generationendialogs" mit Beamten der Polizei Güstrow abgedruckt.
Das Interview erschien vorher in der Ausgabe 1/2018 der InfoSicherheit.
Download und Nachlesen des Artikels unter:


https://www.polizei.mvnet.de/static/POL/Dateien/PDF/Polizeijournal/Polizeijournal_01_2018.pdf

 

Broschüre: Öffentliche Sicherheit in Deutschland stärken

Unter diesem Titel präsentiert die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) eine 46seitige Broschüre mit Reformvorschlägen für die deutsche Sicherheitsarchitektur, die in Berlin am 08. November 2018 von ca. 150 Sicherheitsexperten aus Politik, Behörden, Justiz, Gewerkschaften, Verbänden und Medien erörtert wurden.

Die Broschüre, in der sechs Aufsätze niedergeschrieben sind, will erste Anregungen zur politischen Diskussion über die Weiterentwicklung der deutschen Sicherheitsarchitektur weitergeben. Sie soll damit ein Impulsgeber und ein Grundstein für eine dringend notwendige Debatte zur Zukunft der Inneren Sicherheit in einem modernen Sozial- und Rechtsstaat sein.
Die GdP konnte sich in dieser Debatte gut einbringen, da einer der sechs Fachbeiträge von Frank Buckenhofer ist, der zur wirksamen Bekämpfung der Steuer-, Finanz- und Wirtschaftskriminalität ein Plädoyer für eine stärkere Integration des Zolls in die Sicherheitsarchitektur formulierte und in diesem Zusammenhang auch viele Gründe zur notwendigen strategischen Neuausrichtung des Zolls und für die Bildung einer deutschen Finanzpolizei gab. Erfreut waren die anwesenden GdP-Vertreter dann umso mehr darüber, dass sich Eva Högl, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, bereits in ihrem Eingangsstatement in der Eröffnungsdiskussion mit BKA-Präsident Holger Münch, dem GdP Bundesvorsitzenden Oliver Malchow sowie dem Berliner Innenstaatssekretär Torsten Akmann klar dazu bekannte, dass die SPD hinter den Überlegungen der GdP zu einer Finanzpolizei steht, die schließlich auch Beschlusslage der SPD (Anmerkung: Bundesparteitag Juni 2017, Dortmund) sei.

Download der Broschüre unter: http://www.gdp-zoll.de/2018/11/oeffentliche-sicherheit-in-deutschland-staerken/

Quelle:Gewerkschaft der Polizei/Zoll ausa Hilden

VBG-Securityreport 2018: Trends und Entwicklungen der Sicherheitsbranche

Die Branche der Sicherungsdienstleistungen ist eine Wachstumsbranche, sowohl in der Anzahl der Unternehmen und Beschäftigten, als auch im Angebot an Dienstleistungen. Für den Securityreport wurden die Arbeits- und Wegeunfälle der letzten Jahre analysiert.
Überall dort, wo der Bedarf an Schutz von Objekten, Menschen und Werten gefordert wird, eröffnen sich für diese Branche neue Tätigkeitsfelder. Dies bringt leider immer mehr Gefahren und Risiken für die Beschäftigten mit sich.
Für den Securityreport wurden die Arbeits- und Wegeunfälle der letzten Jahre analysiert und Schwerpunkte herausgestellt. Neben den Unfällen mit Fahrzeugen, den Sturz- Rutsch- und Stolperunfällen war eine starke Zunahme an Konfrontationsunfällen zu beobachten. Diese Übergriffe auf die Beschäftigten wurden vermehrt in den Einsatzbereichen
* Warenhausdetektive und -detektivinnen, sowie Shopguards
* Kontrolltätigkeiten im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
* sowie in Einrichtungen für Geflüchtete
beobachtet.
Der Securityreport zeigt auch Möglichkeiten für die Betriebe auf, durch eine zielgerichtete Prävention diese Unfälle zu verhindern. Hierzu bietet die VBG neben Prämien für ausgewiesene Maßnahmen im Prämienkatalog, auch Seminare für Beschäftigte und Informationen für Betriebe an.
Der Securityreport ist für alle Mitgliedsunternehmen der VBG kostenfrei erhältlich. Entweder als Download über den Link auf dieser Seite oder als Printversion über ihre Bezirksverwaltung.

Download des Reports unter: http://www.vbg.de/DE/3_Praevention_und_Arbeitshilfen/1_Branchen/14_Sicherungsdienstleistungen/1_Aktuelles/aktuelles_node.html

Quelle: Verwaltungsberufsgenossenschaft Hamburg

Fluggast mit außergewöhnlichem Schlagring im Handgepäck

Schlagring
Bild: Bundespolizei Flughafen Hamburg

Er wollte nach Wien reisen und fiel in der Luftsicherheitskontrollstelle am Flughafen Hamburg auf. Der 20-Jährige erhielt eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Am Vormittag des 6. Januar 2019 stellte sich ein 20-jähriger deutscher Staatsangehöriger vor dem Betreten Sicherheitsbereiches am Flughafen der Kontrolle. Als Luftsicherheitsassistenten sein Handgepäck durchleuchteten, fiel ihnen ein Gegenstand besonders auf. Bei der manuellen Nachkontrolle dann die Gewissheit, der Mann hatte einen Schlagring in Form eines Totenkopfes dabei.
Bundespolizisten stellten diesen sicher, denn bei einem Schlagring handelt es sich um einen verbotenen Gegenstand nach dem Waffengesetz. Die Beamten erstatteten zudem eine Strafanzeige gegen den 19-Jährigen. Allerdings handelt es sich um ein außergewöhnliches Exemplar.
Immer wieder entdecken Luftsicherheitsassistenten verbotene Gegenstände im Handgepäck von Reisenden. Die Konsequenz in einem solchen Fall ist eine Strafanzeige.
Eine Reise mit dem Flugzeug birgt einige Besonderheiten, die bei Planung und Durchführung berücksichtigt werden sollten. Die Bundespolizei empfiehlt daher sich rechtzeitig vor dem Abflug darüber zu informieren, welche Gegenstände mit an Bord eines Luftfahrzeuges genommen werden dürfen. Aber auch eine Kontrolle des Reisegepäcks vor dem Bepacken ist für Fluggäste ratsam.

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Studien, Umfragen und Statistiken zur Sicherheit

Interessante Studien, Umfragen und Statistiken zu Unternehmenssicherheit und Wirtschaftskriminalität stellt die ASWN ebenfalls regelmäßig online zur Verfügung. Informationen der Sicherheitsbehörden stehen exklusiv nur ASWN-Mitgliedern zur Verfügung.

Leitlinien- und Anforderungskatalog

Leitlinien- und Anforderungskatalog für Praxissemester der akademischen Ausbildung Sicherheit in Unternehmen der Wirtschaft. Autor: KLaus Kapinos (Dozent der ASW Nord)

Dieser Katalog enthält alle für die systematische Reflexion der Theorie-Praxis-Bezüge der akademischen Ausbildung verbindlich gestellten Anforderungen. Er kann Grundlage für Stellenbeschreibungen, Ausschreibungstexte und Vertragsgestaltung und damit wichtige Vorgabe für die Definition sowie Besetzung von Praktika Stellen sein.

Downloadlink: Leitlinien- und Anforderungskatalog.pdf [504 KB]

WIK / ASW Sicherheits-Enquete

Wirtschaft: Angriffe auf IT größter Risikofaktor

Gefährdungen bleiben auf hohem Niveau – Budgets für Sicherheit steigen weiterhin an

Die höchste aktuelle und künftige Gefährdung für die Wirtschaft stellen für eine Mehrheit der Sicherheitsexperten Angriffe auf die IT und Telekommunikation dar. Regelmäßig befragt werden mahr als 250 Führungskräfte aus Unternehmenssicherheit und Sicherheitsdienstleistung. Aber auch die Gefährdungen durch Spionage, allgemeine Kriminalität und Terrorismus bleiben auf anhaltend hohem Niveau und werden nach Meinung der Sicherheitsfachleute in den nächsten Jahren wachsen.

Die Ergebnisse der Studie können Sie hier beziehen:

Externer_Link:_WIK_Zeitschrift_für_die_Sicherheit_der_Wirtschaft 

Handelskammer Hamburg

Umfrage und Studie zur Belastung der Hamburger Wirtschaft durch Kriminalität

Die Handelskammer Hamburg hat im Sommer 2009 gemeinsam mit dem Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland (VSWN) e.V., der Versammlung eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg und der PRO HONORE e.V. eine Umfrage zur Belastung der Hamburger Wirtschaft durch Kriminalität durchgeführt.

Ein Schwerpunkt der Umfrage war das Thema Korruption.

Die Umfrage wurde unterstützt von der Handwerkskammer Hamburg und dem Verband der freien Berufe. Sie ist ein Projekt in Kooperation mit der "Kooperation gegen WirtschaftsKriminalität und WirtschaftsSpionage Hamburg".

Die Ergebnisse der Studie finden Sie auf der Homepage der Handelskammer Hamburg:

Externer Link: Handelskammer Hamburg

"Die Zukunft der maritimen Sicherheit: Fakten und Entwicklungen"

„Wenn das Problem der Piraterie zum jetzigen Zeitpunkt nicht an Land gelöst werden kann, müssen die Maßnahmen auf See verbessert werden“, so das Fazit des Positionspapiers "Die Zukunft der maritimen Sicherheit – Fakten und Entwicklungen". Die Studie wurde von der JANUS Consulting GmbH in Zusammenarbeit mit dem Verbandsmagazin "info Sicherheit" des Verbandes für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland e.V. (VSWN) erstellt. Solange Somalia ein "Failed State" bleibe, könne das Problem nicht an seinen Wurzeln bekämpft werden. Der Einsatz von privaten Sicherheitskräften könne hier eine Möglichkeit bieten, das Problem der Piraterie vor der Ostküste Afrikas einzudämmen und die Risiken für Menschen und Güter zu minimieren. „Anstatt nach Gründen zu suchen, weshalb private Sicherheitsfirmen nicht eingebunden werden sollten, wäre es sinnvoller sich zu überlegen, wie und unter welchen Auflagen private Sicherheitsdienstleister zur Lösung des Problems beitragen könnten“, so die Autoren abschließend. 

Das Positionspapier zum Download:

Downloadlink:_Positionspapier_Zukunft_Maritime_Sicherheit_pdf [1.445 KB] 

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