Unsere Veranstaltungen informieren Sie!

Der Austausch zwischen Politik, Behörden und Privatwirtschaft über Risiken, Abwehrmaßnahmen und Sensibilisierungsstrategien für die deutsche Wirtschaft muss verstärkt werden. Für dieses Ziel richtet der ASW Nord hochkarätige Veranstaltungen aus und ist überall dort vertreten, wo die Sicherheitsbranche zusammenkommt. Kommen auch Sie!

Veranstaltungen der ASW Nord

16. Dezember 2019 , Hamburg ASW Norddeutschland

Reisesicherheit auf Geschäftsreisen / Tagesseminar in Hannover

Geschäftsreisen gehören in vielen Unternehmen zum Arbeitsalltag und die Mitarbeiter können auf diesen mit einer Vielzahl von Risiken konfrontiert werden. Die meisten Geschäftsreisen finden ohne Probleme und Zwischenfälle statt, jedoch können Reisende durch Unkenntnis über die Risiken in bestimmten Regionen und Situationen sowie aufgrund einer unzureichenden Vorbereitung zu einem leichteren Opfer für Verbrechen wer-den oder in Schwierigkeiten und vermeidbare Notfälle geraten. Um dem präventiv entgegenzuwirken, wird in diesem Seminar auf mögliche Gefahrenpotenziale sowie auf eine sichere Planung und Durchführung von Geschäftsreisen und längeren Aufenthalten im Ausland eingegangen. Das Seminar legt den Fokus auf Geschäftsreisen in Lateinamerika und wird durch ein Beispiel zur Gestaltung eines Travel Risk Managements in einem Großkonzern abgerundet.

Nähere Informationen finden Sie unter dem Link Training auf dieser Webseite.

 

16. Dezember 2019 , Hamburg ASW Norddeutschland

Reisesicherheit auf Geschäftsreisen / Tagesseminar in Hannover

Tagesseminar der ASW Norddeutschland am 16.12.2019 sowie am 16.01.2020 in Hannover.

 

11. Dezember 2019 , Hannover Verfassungsschutz, Berlin BDI

Tag der Sicherheit: Schulterschluss von Bundesinnenministerium und Industrie

Jeden Tag bedrohen Spionage, Sabotage und Datendiebstahl im digitalen und analogen Raum die deutsche Wirtschaft. Unternehmen befinden sich im Fadenkreuz von Nachrichtendiensten, ausländischen Wettbewerbern und Kriminellen. Die zunehmende digitale Vernetzung sorgt dabei für neue Verwundbarkeiten.
Bundesinnenminister Horst Seehofer und BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf setzen die Impulse für den anschließenden Dialog hochkarätiger Vertreter aus Politik, Unternehmen Behörden und Wissenschaft.

Die Veranstaltung findet in Berlin am Mittwoch, 11. Dezember 2019, von 11 bis 16.15 Uhr statt.

Weitere Informationen unter: bdi.eu

Das Programm können Sie hier nachlesen

Der Begriff "Wirtschaftsschutz" ist mit unterschiedlichen Inhalten belegt. Auf dieser Informations-plattform haben sich vier Sicherheitsbehörden BfV, BKA, BND und BSI zusammengeschlossen, die alle im Themenbereich Wirtschaftsschutz aktiv sind. Sie stellen hier gebündelt ihre Expertise für Wirtschaftsunternehmen zur Verfügung. Dazu gehört das Thema Cyberkriminalität genauso wie Wirtschafts- und Wissenschaftsspionage oder das Thema IT-Sicherheit. Der ASW-Bundesverband ist Mitglied dieser Initiative.


Initiative Wirtschaftsschutz, Bild: BKA

 

11. Dezember 2019 , Hannover Verfassungsschutz, Berlin BDI

Tag der Sicherheit: Schulterschluss von Bundesinnenministerium und Industrie

Mit dem "Tag der Sicherheit" rücken das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und der Bundesverband der Deutschen Industrie die Herausforderungen von Cybersicherheit und Wirtschaftsschutz in den Fokus.

 

26. November 2019 , Hamburg Presse NBS

Studiengang kennenlernen: Sicherheitsmanagement (B.A.)

Um Studieninteressierten die Möglichkeit zu geben, sich gezielt über ihr gewünschtes Studienfach gezielt zu informieren und Fragen zu stellen, bietet die NBS Northern Business School – University of Applied Sciences gesonderte Beratungstermine zu allen angebotenen Bachelor- und Master-Studiengängen in Voll- und Teilzeit an. Diese Termine ergänzen die allgemeine Infoveranstaltung zum Studium an der NBS, die einmal im Monat donnerstags um 18:30 Uhr im Studienzentrum Quarree der privaten Hochschule stattfindet.
 
Am Dienstag, den 26. November, um 17:30 Uhr stellen wir den Studiengang Sicherheitsmanagement (B.A.) im Studienzentrum Holstenhofweg vor. Eine Anmeldung ist erforderlich und geschieht über diesen Link: https://www.nbs.de/studium/studienberatung/studiengang-kennenlernen/.

 

Semestereröffnung Sicherheitsmanagement in der HSU, Bild: NBS

 

26. November 2019 , Hamburg Presse NBS

Studiengang kennenlernen: Sicherheitsmanagement (B.A.)

Die Hamburger staatlich anerkannte private Hochschule Northern Business School führt seit 2014 den Studiengang Sicherheitsmanagement durch. Studieninteressierten Schulabgängern oder Seiteneinsteigern (Berufswechslern) wird eine gesonderte Infomationsveranstaltung am 26. November 2019 in Studienzentrum Hamburg-Jenfeld, Holstenhofweg, angeboten. Die ASW Norddeutschland ist von Anfang an Kooperationspartner der NBS und Mitglied im Fachbeirat Sicherheitsmanagement.

 

16. November 2019 , Berlin ASW Bundesverband

Entscheider-Frühstück: Wirtschaftsgrundschutz am 20.02.2020 in Hamburg

Der ASW Bundesverband, das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geben gemeinsam das Wirtschaftsgrundschutz-Handbuches heraus. Dieser bietet Sicherheitsverantwortlichen in Firmen Handlungsempfehlungen und Orientierung für eine effektive Unternehmenssicherheit.
Über die Inhalte informieren wir Sie gerne im Rahmen vom Entscheiderfrühstücke in Baden-Württemberg, Bayern und Norddeutschland.

Termine
Baden-Württemberg: Stuttgart
Donnerstag, 30. Januar 2020
8:00 - 10:30 Uhr
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Theodor-Heuss-Straße 5
70174 Stuttgart

Bayern: München
Mittwoch, 12. Februar 2020
8:00 - 10:30 Uhr
BVSW - Bayerischer Verband für Sicherheit in der Wirtschaft e.V.
Albrechtstraße 14
80636 München

Norddeutschland: Hamburg
Donnerstag, 20. Februar 2020
8:00 - 10:30 Uhr
POWER AKADEMIE GmbH
Beim Strohhause 27 Ost
20097 Hamburg

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Programme folgen in Kürze und eine Anmeldung ist via E-Mail (info@asw-bundesverband.de) möglich.
 

 

16. November 2019 , Berlin ASW Bundesverband

Entscheider-Frühstück: Wirtschaftsgrundschutz am 20.02.2020 in Hamburg

Wirtschaftsschutz ist ein Thema, dem insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen noch mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Denn auch sie sind Opfer von Spionage oder anderen Angriffen. Wie ist „die Lage“ genau? Was können Unternehmen mit begrenzten Mitteln tun, um sich zu schützen?

 

12. November 2019 , Hannover Presse LKA

Niedersachsen: Aktionstage gegen "Planenschlitzer"- Das LKA warnt LKW-Fahrer

Das LKA Niedersachsen wird mit Unterstützungskräften der Bereitschaftspolizei Niedersachsen und örtlichen Kräften der jeweiligen Autobahnpolizei an den drei aufeinander folgenden Tagen mit einem großen Kräfteaufgebot gezielt LKA-Fahrer auf Raststätten ansprechen und beraten.
Im Februar 2019 hat das LKA Niedersachsen das Teilprojekt Prävention übernommen. Seither sind rückläufige Fallzahlen zu erkennen. So wurden im Jahr 2017 in Niedersachsen 795 Diebstähle aus Transportgütern angezeigt, im Jahr 2018 waren es 673 und in 2019 bis Anfang Oktober 385 Fälle.
Aktionstage sind:
26.11.2019, 15.30 bis ca. 21 Uhr, BAB A 2, Raststätte Auetal Süd
27.11.2019, 15.30 bis ca. 17:30 Uhr, BAB A 7, Raststätte Harz und ca.17:30 bis 21 Uhr Autohof Bockenem
28.11.2019, 15.30 bis ca. 21 Uhr, BAB A 30, Autohof Salzbergen
Für diese Aktion wurde ein Flyer in den Sprachen dänisch, deutsch, englisch, französisch, polnisch und russisch entwickelt. Die Flyer können bei Bedarf mit Hinweis auf den Urheber - LKA Niedersachsen - abgedruckt werden.

Die Pressemeldung können Sie nachlesen unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/105578/4437666

Den Flyer können Sie hier nachlesen.

 

12. November 2019 , Hannover Presse LKA

Niedersachsen: Aktionstage gegen "Planenschlitzer"- Das LKA warnt LKW-Fahrer

Erfahrungsgemäß sind in den dunklen Monaten die höchsten Fallzahlen beim sogenannten "Planschlitzen" zu verzeichnen. Aufgrund dessen wird das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen vom 26. bis 28. November an ausgewählten niedersächsischen "Hotspots" Präventionskampagnen durchführen. Eigens für diese Aktion wurden Flyer in sechs verschiedenen Sprachen entwickelt, die LKW-Fahrer zusammen mit einer gezielten Ansprache auf mögliche Gefahren sensibilisieren sollen. Erfreulicherweise sind die Fallzahlen in Niedersachsen um 50 Prozent zurückgegangen.

 

11. November 2019 , Hannover Presse Deutscher Präventionstag

Sicherheit im Bahnhofsviertel – Webinarreihe startet am 12.11.2019

Die Webinarreihe basiert auf den Befunden verschiedener Erhebungsmethoden des vom BMBF geförderten Verbundprojektes „Sicherheit im Bahnhofsviertel (SiBa)“.
Im ersten Webinar am 12.11.2019 beschäftigen sich Lukas und Haverkamp mit der Sicherheitslage und dem Sicherheitsgefühl im Bahnhofsviertel: Viele Menschen fühlen sich im Umfeld großstädtischer Bahnhöfe unsicherer als im ihnen vertrauten Wohnviertel. Denn die Bahnhofsviertel sind häufig stark frequentiert, anonym und unübersichtlich. Bahnhofsviertel dienen als Aufenthalts- und Transitorte unterschiedlicher sozialer Gruppen und sie gelten als Schwerpunkte von Kriminalität und Ordnungswidrigkeiten. Dort treffen Menschen aus unterschiedlichen Lebenssituationen und -verhältnissen, mit unterschiedlichen Lebenseinstellungen und -erfahrungen sowie unterschiedlichen Vorstellungen von Sicherheit aufeinander. Im Webinar nehmen die Forschenden exemplarisch die Großstädte Düsseldorf, Leipzig und München mit ihren Bahnhofsvierteln in den Blick. Sie beantworten die Fragen:

Alle Webinare aus der Reihe mit Anmeldung:
* 12.11.2019, Sicherheit im Bahnhofsviertel, Thema: Sicherheitslage und Sicherheitsgefühl
* 21.01.2020, Sicherheit im Bahnhofsviertel, Thema: Stadtentwicklung und (Un-)Sicherheit
* 17.03.2020, Sicherheit im Bahnhofsviertel, Thema: Öffentlicher Raum für alle
* 12.05.2020, Sicherheit im Bahnhofsviertel, Thema: Kriminalprävention in Bahnhofsvierteln im Wandel


Allgemeine Informationen zur Reihe, Informationen zu den einzelnen Webinaren und Anmeldung unter den Links:

https://www.praeventionstag.de/nano.cms/news/details/4040

https://events-emea1.adobeconnect.com/content/connect/c1/2249286962/en/events/event/shared/3762483068/event_landing.html?connect-session=em1breez6v92c65e4s56wwn4&sco-id=3762542100&campaign-id=DPT-Website&_charset_=utf-8

 

Bahnhofsstreife soll Kriminalität verhindern, Bild: DB Sicherheit

 

11. November 2019 , Hannover Presse Deutscher Präventionstag

Sicherheit im Bahnhofsviertel – Webinarreihe startet am 12.11.2019

Bahnhofsviertel besitzen allgemein eher einen schlechten Ruf. Viele Kommunen haben sich daher bemüht das meist zentrumsnah gelegene Umfeld des Bahnhofs nachhaltig aufzuwerten. In der Webinarreihe berichten Professorin Dr. Rita Haverkamp und Dr. Tim Lukas über die auftretenden Nutzungskonflikte und die besondere Dynamik des Wandels. Damit einher geht die Frage nach der Gewährleistung von Sicherheit. Die Referierenden diskutieren gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Strategien im Umgang mit objektiver und subjektiver Unsicherheit und berücksichtigen dabei die besonderen sozialräumlichen Bedingungen von Bahnhofsvierteln.

 

07. November 2019 , Kiel/Hamburg, DiMiSH

The newLEAD SUMMIT 2019 in Hamburg

Ein Event für Unternehmer und Führungskräfte, vor allem aber ein Event für Menschen die ihr Unternehmen, ihr Team und sich selbst, ständig weiterentwickeln und erfolgreich in die Zukunft führen wollen.
Transformation ist für uns eine Entwicklung von einer wissenden, hin zu einer lernenden Organisation. Die neue Technologien und Denkweisen der jungen Generationen, nicht aus Eitelkeit abstößt, sondern das enorme Potenzial dieser Kombination erkennt. Zukunftsorientiert agierend, mit dem nötigen Demut sich einzugestehen, dass wir über die Zukunft wirklich sicher nur eines wissen, nämlich das wir nichts wissen.
Transformation beginnt also auch mit dem Bewusstsein und der Akzeptanz des Ungewissen. Vor allem jedoch geht es bei dieser so wichtigen Veränderung um die eigene Haltung.Und so sind es trotz disruptiver Innovationen am Ende doch die menschlichen Werte, die den Unterschied machen. Die aus einem gemeinsamen Leitmotiv und gegenseitiger Wertschätzung einen Wertekreislauf entstehen lassen. Die Loyalität generieren.
Informationen und Tickets unter https://www.eventbrite.com/e/the-newlead-summit-tickets-71535856673

 

 

07. November 2019 , Kiel/Hamburg, DiMiSH

The newLEAD SUMMIT 2019 in Hamburg

Wie sie durch menschenzugewandte Personal- und Unternehmensentwicklung als Gewinner aus dem Wandel hervorgehen. Unser Partner in der Sicherheitspartnerschaft Schleswig-Holstein, die DiWiSH, lädt zu dieser Veranstaltung ein.

 

06. November 2019 , CSTV

„Luft nach oben“: Sicherheitslage der Unternehmen

Wie arbeiten Behörden und die private Sicherheit zusammen, um das Land Nordrhein-Westfalen sicherer zu machen? Jürgen Mathies, Staatssekretär im Ministerium des Innern Nordrhein-Westfalen, erklärt, wie das Land die Zusammenarbeit fördert, welche Bedeutung der IT-Sicherheit zugemessen wird und welche Rolle Security Awareness für KMU spielt.
Dsa Video können Sie downloaden unter: https://www.youtube.com/watch?v=QsdPDjRHBh0

 

 

06. November 2019 , CSTV

„Luft nach oben“: Sicherheitslage der Unternehmen

Der Innenstaatssekretär von NRW, Jürgen Mathies, erklärt in einem Interview mit CSTV auf dem Sicherheitstag NRW die Sicherheitslage und den Wirtschaftsschutz. Seine Aussagen haben eine branchenweite Bedeutung.

 

17. Oktober 2019

"Wohin steuert die Kreuzfahrt?"-  Die Kreuzfahrtbranche zwischen Wachstum und Investitionen in grüne Technologien.

Die zum Weltmarktfüher gehörende Carnival Maritime GmbH wurde 2015 in Hamburg gegründet.
Sie ist nautisches und technisches Kompetenzzentrum für die Linien Costa und Aida und betreut
mit ihrem Schiffsführungszentrum 37 Kreuzfahrtschiffe der Linien Costa, Aida, Cunard und P&O.

Carnival Maritime ist Mitglied in der ASW Norddeutschland.

Weitere Informationen und Anmeldung unter dem Link: https://www.wirtschaftsforum-hamburg.de/veranstaltungen/aktuelle/dr-hermann-klein

Das Wirtschaftsforum Hamburg bietet regelmäßig Veranstaltungen an, in denen mit allen Interessierten regionale und überregionale ökonomische Herausforderungen, betriebswirtschaftliche oder unternehmensbezogene Fragestellungen aus den unterschiedlichsten Bereichen erörtern und diskutieren. In Fachvorträgen bieten Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft oder Verwaltung Informationen aus erster Hand.

Nautische Leitzentrale von Carnival Maritime in Hamburg. Bild: Carnival Maritime

Dr. Hermann KLein, Bild: Carnival Maritime

 

17. Oktober 2019

"Wohin steuert die Kreuzfahrt?"-  Die Kreuzfahrtbranche zwischen Wachstum und Investitionen in grüne Technologien.

Die Branche boomt. Die Passagierzahlen haben sich seit 2009 fast verdoppelt. 2019 werden 30 Millionen Passagiere erwartet, davon fast eine Million in Hamburg. Gleichzeitig steht die Branche zunehmend unter Druck umweltpolitischer Forderungen. Das Wirtschaftsforum Hamburg lädt zu einer Veranstaltung mit dem Geschäftsführer von Carnival Maritime, Dr. Hermann Klein, am Montag den 25. November 2019, um 19:00 Uhr in das Hotel Le Méridien Hamburg, An der Alster 52-56, ein.

 

10. Oktober 2019 , Hamburg Presse LIHH

Die Logistik und E-Commerce der Metropolregion Hamburg auf innovativen Pfaden

Immer mehr der angesiedelten Unternehmen im Heidekreis, bspw. home24, stehen den Chancen und Herausforderungen der Distributionslogistik offen gegenüber. Der exponentielle Wachstumsmarkt E-Commerce bedeutet auch steigende Kundenanforderungen und hoher Konkurrenzdruck. Kernelemente seien hier die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der Zustellung, sowie die ehrliche Kommunikation mit dem Kunden hinsichtlich der Lieferauskunft, so Alexander Pompös, Abteilungsleiter Logistiksteuerung von der OTTO GmbH & Co. KG.

Doch was kann die KEP-Branche hier leisten? Angesichts eines kurzfristig nicht zu lösenden, akuten Fahrermangels in ganz Europa und einer nahezu Vollbeschäftigung, sind bereits heute 1/5 der Stellen unbesetzt. (Quelle: Bericht der IRU aus 2019). Handel und Logistik müssen zusammenarbeiten um kreative Lösungen zu umzusetzen. Ob die Realisierung einer Verbundzustellung durch die Kooperation von Zustellern, einer engeren Verzahnung mit dem stationären Handel für dezentrale Lager oder die sich im Test befindenden Kofferraum-oder Drohnenzustellungen, Lösungen bestehen bereit, sie müssten nur endlich umgesetzt werden.

Aber nicht nur alternative Antriebe sind in der MRHH in der Erprobung, auch die digitale Infrastruktur für Logistikbetriebe befindet sich im Fokus. Der tägliche Mangel an ausreichenden Parkplätzen für LKW an den BAB war ein wichtiges Thema der Tagung. Während in der gesamten EU ca. 400.000 sichere LKW-Parkplätze fehlen, sollen Onlineplattformen zum Reservieren von gesicherten Parkplätzen, wie die von ITS Hamburg unterstütze Sharing-Lösung BOSCH Secure Truck Parking, die Situation entschärfen. Die ASW Nord hält zu diesem Thema eine Ausweichstrategie der Ladungsdiebe auf den BAB für möglich und bot die Mithilfe bei der Erstellung von Sicherheitskonzepten an.

Den vollständigen Bericht können Sie nachlesen unter:  https://www.hamburg-logistik.net/blog/netzwerk/die-logistik-und-e-commerce-der-mrhh-auf-innovativen-pfaden/

 

Bild: LIHH

Bild: LIHH

 

10. Oktober 2019 , Hamburg Presse LIHH

Die Logistik und E-Commerce der Metropolregion Hamburg auf innovativen Pfaden

Norddeutschland "verliere sich in kleinteiligen Innovationsstrategien". Auf der 7. MetroLog der Logistik Initiative Hamburg (LIHH) wurden u.a. die Logistik und E-Commerce in der Fläche sowie die Innovativen Pfade dieser in der Metropolregion Hamburg erörtert. Hierzu konnten vom Vorsitzenden Aufsichtsrat der LIHH, Prof. Dr. Peer Witten, 120 Gäste im Heide Park Soltau am 30.09.2019 begüßt werden. Das Problem fehlender Parkplätze für LKW an den Bundesautobahnen wurde thematisiert. Die ASW Nord war durch den Pressesprecher und Logistikfachmann, Klaus Kapinos, vertreten.

 

25. September 2019 , Hamburg ASW Norddeutschland

Sicherheitsgewerbe – der Branche wird es nicht leicht gemacht

In seiner Begrüßungsrede vor über 100 Teilnehmern machte Polizeipräsident Ralf Martin Meyer die Leitlinien für die Tagung klar: Die hohe Messlatte für Berufseinsteiger bei der Polizei bleibe erhalten. Meyer sagte: „Wir machen keine Abstriche bei den Anforderungen für den Polizeiberuf. Wir werden zunehmend die Passgenauigkeit vom Bewerber zum Beruf prüfen.“ Sehr gute Bewerber werden in Personalentwicklungsklassen zusammengefasst - verbunden mit einer verkürzten Ausbildungszeit. Meyer weiter: “ Eine Wertediskussion in der Polizei scheint mir wichtig zu sein.  Die Werte des Bestandspersonals sollen mit den Werten der zukünftigen neuen Mitarbeiter verbunden werden.“

Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes BDSW, stellte fest, dass das Schutzbedürfnis der Wirtschaft und der Kommunen gleichbleibend sehr hoch ist. Die Sicherheitswirtschaft habe im ersten Halbjahr 2019 eine Umsatzsteigerung von 4,7 Prozent erlebt. Trotz 2,4 Prozent Steigerung der Mitarbeiterzahlen auf aktuell 270.000 sind immer noch 12 Tausend Stellen nicht besetzt. Diesem Schutzbedürfnis zu entsprechen und die Qualität der Branche zu erhöhen sei das Ziel der Zukunft. Der BDSW habe auf der Mitgliederversammlung 2018 ein Strategiepapier mit einem Codex für die Sicherheitsbranche beschlossen. Dieses müsste der Öffentlichkeit verstärkt bekannt gemacht werden.

Einer der Höhepunkte war der Vortrag von Markus Hoch von der Prognos AG aus München, einem der „Think Thank“ dieser Republik, mit der Fragestellung: „Wie viele Nachwuchskräfte stehen im Sicherheitssektor bis 2030 zur Verfügung?“. In Deutschland wird bis 2030 das Arbeitsangebot vom heutigen Stand bestehen bleiben. Die potentielle Arbeitslücke von derzeit 1,4 Millionen wird sich aber auf 3,6 Millionen erhöhen. Daraus ergibt sich aus Berechnungen der Prognos AG:
* Die Sicherheitsbranche ist vom demografischen Wandel betroffen
* Das Qualitätsniveau geht weniger zurück
* In der Sicherheitsbranche dominieren die Quereinsteiger
* Die Entwicklung ist durch Attraktivitätssteigerung beeinflussbar.

Mit einem Klagelied auf die Bundespolitik überschrieb Prof. Rolf Stober von der Forschungseinrichtung FORSI sein „Up-Date“ zur Entwicklung eines geforderten Sicherheitsdienstleistungsgesetzes für die Sicherheitsbranche. Das Bundesinnen- sowie das Bundeswirtschaftsministerium versprechen viel, aber ob die Absichtserklärungen Bestand haben werden, bezweifelte er humorvoll. Seit dem ersten Sicherheitsrechtstag vor einem Jahr habe sich wenig getan und die Hälfte der Legislaturperiode ist bald erreicht.
Zu den strategischen Perspektiven des Sicherheitsgewerbes stellte Jens Müller, CEO vom größten deutschen Sicherheitsunternehmen Securitas und Leiter des BDSW-Landesverband Hamburg, fest, dass die Sicherheitsbranche sehr dynamisch sei und die Rahmenbedingungen verbessert werden müssen.

Zu seinem Missfallen nannte er als Beispiel die Hamburger Finanzbehörde, die für die Bewachung von Flüchtlingsheimen nur den gesetzlichen Mindestlohn bewilligt. Müller berichtete von außergewöhnlichen und zeitgemäßen Recruiting-Events seines Unternehmens, welche die junge Generation ansprechen. Auch er hält eine Wertediskussion und die öffentliche Verbreitung, wofür die Sicherheitsbranche in Wirtschaft und Gesellschaft steht, für die Zukunft erforderlich.

Aus dem Vortrag von Angela Hellberg von der Handelskammer Hamburg wurde deutlich, dass anhand der Zahl der Ausbildungsverträge der Berufszweig Servicekraft für Schutz und Sicherheit in Hamburg kaum nachfragt wird (1 Vertrag) und der Berufszweig Fachkraft für Schutz und Sicherheit stark rückläufig ist (81 Verträge).
Der dritte Sicherheitsrechtstag soll wieder im September 2020 in Hamburg stattfinden.

Einen ausführlichen Bericht der Akademie der Polizei Hamburg finden Sie unter dem Link: https://akademie-der-polizei.hamburg.de/konferenzen-tagungen/12985992/2-hamburger-sicherheitsrechtstag/

 

Podiumsdiskussion Ausbildung Polizei, v.l.n.r.: Markus Hoch, Björn Wichmann, Eduard Goldade, Prof.Dr. Ines Mergel, Prof.Dr. Wim Nettelnstroth

Podiumsdiskussion Ausbildung Sicherheitsgewerbe, v.l.n.r.: Angela Hellberg, Dr. Harald Olschok, Dr. Berthold Stoppelkamp, Jens Müller, Markus Hoch, beide Bilder ASW Nord

 

25. September 2019 , Hamburg ASW Norddeutschland

Sicherheitsgewerbe – der Branche wird es nicht leicht gemacht

„Nachwuchsgewinnung im Sicherheitssektor – Strategische Perspektiven für Polizei und Sicherheitsgewerbe“ so lautete der Titel des 2. Hamburger Sicherheitsrechtstag am 23. September im Hamburger Polizeipräsidium. Bei gleich hohem Beschäftigungsbedarf in der Wirtschaft bis 2030 ist jedoch eine hohe Arbeitskräftelücke zu erwarten. Das Sicherheitsgewerbe hat es schwerer als die Polizei, den Kräftebedarf der Auftragslage anzupassen. Um eine Wertediskussion und Attraktivitätssteigerung kommen beide Branchen nicht herum. Die ASW Norddeutschland war mit den Vorstandsmitgliedern Alexander Brückmann und Norbert Brilla sowie dem Pressesprecher vertreten.

 

17. September 2019 , Hamburg Presse ASW Norddeutschland

Exzellence - Initiative Hamburg: erste Erfolge in der Ausbildung

Das zweite Treffen nach 2017 von Auszubildenden  für Schutz und Sicherheit im 2. Lehrjahr mit Mitgliedern der Exzellence-Initiative am 16. September in der Hamburger beruflichen Schule für gewerbliche Logistik und Sicherheit zeigte einen erfreulichen Trend: die Rahmenbedingungen der Ausbildung in Sicherheitsbetrieben werden aufgrund einer Umfrage unter den Azubis besser bewertet.

Die Hälfte der Auszubildenden ist mit den Ausbildungsbedingungen zufrieden, 40 Prozent zum Teil zufrieden und nur 10 Prozent sind unzufrieden. Mit den Dienst- und Einsatzzeiten sind ebenso die Hälfte zufrieden, 37 Prozent teils zufrieden und nur 12,5 Prozent unzufrieden. 65 Prozent der Azubis machen keine Überstunden mehr. Cornelia Okpara vom BDSW Bundesverband sagt: “ Die Überstunden wurden wesentlich reduziert, das ist ein gutes Ergebnis. Die Regeln für eine Bezahlung von Überstunden und Zuschlägen sollte bundesweit geschaffen werden. Diese Regeln sind in vielen Betrieben nicht bekannt. “

Fin Mohaupt von der Handelskammer Hamburg sagt: „Die meisten der Azubis kennen ihren Ausbilder, das ist sehr erfreulich. Allerdings ist der Einsatz von Azubis im ersten oder zweiten Lehrjahr als alleinige Interventionskraft unmöglich. Aus meiner Sicht ist die Unzufriedenheit noch zu hoch. 60 Prozent der Ausbildungsbetriebe haben das Anliegen der Initiative verstanden, 40 Prozent allerdings immer noch nicht.“

Jens Müller, Vorsitzender des BDSW-Landesverband Hamburg, sagt: „Die Umfrage zeigt eine positive Tendenz, die Initiative ist auf dem richtigen Weg. Man muss sich jetzt verstärkt auf negative Einzelfälle konzentrieren. Diese positive Weiterentwicklung muss jetzt auch in den Betrieben stattfinden. “
Die Umfrage ergab weiter, dass 42,5 Prozent der Azubis keinen regelmäßigen Kontakt zu ihrem Ausbilder haben und bei 20 Prozent stehen die Ausbilder für Fragen rund um die Ausbildung nicht zur Verfügung.

Die Ombudsfrau Reidt ist Ansprechpartnerin für alle Azubis bei Problemen mit dem Ausbildungsbetrieb und den Rahmenbedingungen der Ausbildung. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit in der Exzellence-Initiative Hamburg ist die Ursachenermittlung zusammen mit den Azubis und den Betrieben. Dies funktioniert schon ganz gut, die Azubis sind aber immer noch zurückhaltend. Dies zeigten mündliche Beschwerden einzelner Azubis auf dem Workshop. Reidt sagt: „Die Ausbilder wissen häufig nicht, wie der Einsatzplan ihrer Schützlinge aussieht. Während des Berufsschulblocks sind Einsätze an den Wochenenden nicht erlaubt. Auch ich finde, das der alleinige Einsatz von Azubis als Interventionskraft in den ersten beiden Lehrjahren unterbunden werden muss.“

Einer der Auzubis berichtete, dass er im 1. Lehrjahr alleine und ohne Einweisung Gefahrgutkontrollen an einer Werkseinfahrt  durchführen musste. Carsten Klauer, Inhaber des Sicherheitsunternehmen POWER GMBH Hamburg, appellierte an die Auszubildenden: „Sehen Sie eigenständige Arbeit und Dienstverrichtung  auch als Chance um sich zu profilieren. Nehmen Sie Herausforderungen auch an.“
Die Handelskammer Hamburg meldet nach Angaben von Mohaupt im Jahr ca. zwei bis drei Unternehmen wegen mangelhafter Ausbildereignung an die zuständige Behörde. Die Runde ermunterte die Kammer, weitere Zeichen zu setzen und die Quote der Meldungen zu erhöhen.

Die Gastgeberin, Berit-Kristin Bothe (Abteilungsleiterin der Berufsschule), freut sich über die positive Entwicklung und wies daraufhin, dass man insgesamt auf die Situation in den Ausbildungsbetrieben achten muss, insbesondere bei denjenigen, die noch nicht so gut ausbilden. Hier muss die Branche im Blick auf die Zukunft besser werden. Die Berufsschule werde mit den Verbänden BDSW und ASW Nord  die Kooperation  intensivieren. Bothe weiter: „Die Gespräche mit den Azubis und der Initiative werden fortgesetzt.“

Die Pressemeldung können Sie hier nachlesen.

Die erfolgreiche Ombudsfrau Johanna Reidt. Bild: ASW Nord

 

17. September 2019 , Hamburg Presse ASW Norddeutschland

Exzellence - Initiative Hamburg: erste Erfolge in der Ausbildung

Sie hat ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland. Vor gut 1 1/2 Jahren wurde die Initiative, nach massiver Kritik an den Ausbildungsbedingungen in der Sicherheitsbranche, für eine bessere Ausbildung von Auszubildenden in der Sicherheitswirtschaft der Region Hamburg ins Leben gerufen. Nun kann die Initiative von BDSW, ASW Nord, Handelskammer Hamburg, Berufsschule BS 27 und der Gewerkschaft Verdi erste Erfolge bekanntgeben. Die Arbeit ihrer Frontfrau, Ombudsfrau Johanna Reidt, zeigt Wirkung.

 

13. September 2019 , Berlin ASW Bundesverband

ASW-Kompetenzcenter Anti-Fraud-Management tagt in Hamburg

Das Kompetenz-Center Anti-Fraud-Management des ASW-Bundesverbandes tagt im Oktober in Hamburg Am 23. Oktober 2019 findet die nächste Sitzung des Kompetenz-Centers Anti-Fraud-Management in Hamburg statt. Das Thema Manipulationen im Finanzbereich wird beleuchtet und diskutiert werden. Des Weiteren wird den Teilnehmern durch eine Live Demo die Möglichkeiten und das Ausmaß von Social Engineering Angriffen nähergebracht und aus realen Betrugsfällen ein gemeinsames Lessons Learned für die Bekämpfung gezogen. Sollten Sie als Mitglied eines dem ASW Bundesverband angehörenden Verbandes Interesse an einer Teilnahme haben, schreiben Sie der ASW-Geschäftsstelle einfach eine kurze E-Mail an info@asw-bundesverband.de und Sie erhalten weitere Informationen.

Weitere Informationen unter www.asw-bundesverband.de/themen

 

 

13. September 2019 , Berlin ASW Bundesverband

ASW-Kompetenzcenter Anti-Fraud-Management tagt in Hamburg

Live Demo von Möglichkeiten und das Ausmaß von Social Engineering werden gezeigt am 23. Oktober 2019.

 

06. September 2019 , Hamburg NBS und ASW Nord

Reminder: Ausschreibung „Sicherheit auf unterschiedlichen Wegen erreichen“

Die Sicherheitswirtschaft ist Teil der Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik und trägt in vielfältigen Tätigkeitsfeldern dazu bei, dass Deutschland eines der sichersten Länder der Welt ist. Dies schließt aber auch mit ein, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in herausfordernde Konflikt- und Gefahrensituationen geraten können, die sie auf Grundlage der ihnen zugewiesenen rechtlichen Kompetenzen und im Hinblick auf ihre konkrete Aufgabe lösen müssen.

Wie gehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit solchen Herausforderungen um? Welche kreativen Lösungsansätze finden sie für kaum lösbare Situationen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines gemeinsamen Forschungsprojektes der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung und der NBS Northern Business School – University of Applied Sciences.

Im Rahmen dieses Forschungsprojektes werden für Beschreibungen persönlich erlebter Situationen und kommunikativer Lösungsansätze Geldprämien von 1 x 750,- €, 1 x 500,- €, 1 x 300,- € und 1 x 150,- € sowie für die Plätze 5 bis 10 je 100,- € ausgelobt. Die Preisträger werden durch eine Jury aus von Mitgliedern des Fachbeirates Sicherheitsmanagement an der Northern Business School sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung und der Northern Business School ausgewählt.

Nähere Informationen unter: https://www.nbs.de/die-nbs/aktuelles/news/details/news/sicherheit-auf-unterschiedlichen-wegen-erreichen/

 

 

06. September 2019 , Hamburg NBS und ASW Nord

Reminder: Ausschreibung „Sicherheit auf unterschiedlichen Wegen erreichen“

Aufruf zur Beteiligung an alle Sicherheitsmitarbeiter. Einreichungsfrist für einen Beitrag des Forschungsprojekts ist der 30. September 2019.

 

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