Unsere Veranstaltungen informieren Sie!

Der Austausch zwischen Politik, Behörden und Privatwirtschaft über Risiken, Abwehrmaßnahmen und Sensibilisierungsstrategien für die deutsche Wirtschaft muss verstärkt werden. Für dieses Ziel richtet der ASW Nord hochkarätige Veranstaltungen aus und ist überall dort vertreten, wo die Sicherheitsbranche zusammenkommt. Kommen auch Sie!

Veranstaltungen der ASW Nord

28. November 2019 , Bergisch-Gladbach Bund deutscher Kriminalbeamter, ASW Nord

Symposium Cargodiebstähle im Güterkraftverkehr. Planenschlitzer – ein Phänomen der Organisierten Kriminalität?

Der jährlich zu verzeichnende Schaden durch LKW-Ladungsdiebstähle liegt seriösen Schätzungen zufolge bei 1,2 Milliarden Euro zuzüglich der daraus entstehenden Folgeschäden in Höhe von 900 Millionen Euro. Bei der Bekämpfung dieses Kriminalitätsphänomens, dessen gesonderte Erfassung in der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik erstmals seit Januar 2019 erfolgt, sind, neben den Strafverfolgungsbehörden, insbesondere auch Akteure der Industrie und der Transportdienstleister gefragt. In diesem Sympsoium wollen wir das aktuelle Lagebild "Cargodiebstähle" darstellen, Bekämpfungsstrategien im nationalen und internationalen Kontext diskutieren und daraus resultierende Anforderungen an die Kriminalprävention entwickeln.

Sie sind herzlich aufgerufen, ihre Problemstellungen, w. z. B. Erwartungen an die Behörden, spezielle Modi Operandi (außer Planenschlitzen),  in diesem Deliktsbereich in das Symposium, ggf. direkt als Teilnehmer und /oder über uns, auf Wunsch auch anonymisiert, einzubringen.  Ihre Wünsche und Anregungen können Sie auch gerne an unsere Geschäftsstelle in Hamburg unter kontakt@aswnord.de senden. Diese würden dann von unserem Fachreferenten, Norbert Brilla, im Rahmen seines Vortrags im Symposium berücksichtigt.

Die Veranstaltung findet vom Donnerstag, 28. November 2019, 09:00 Uhr bis Freitag, 29. November 2019, 13:00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist:  Kardinal-Schulte-Haus, Overather-Straße 51-53, 51429 Bergisch Gladbach.

Den Flyer mit dem Programm und Kosten finden Sie hier.
Anmeldungen möglich unter unter dem Link: https://kripo-akademie-veranstaltungen.de/?modul=businessstartseite&controller=seminare&action=programm&MicrositeId=101&SeminarId=92

 

 

Bild: BdK

 

28. November 2019 , Bergisch-Gladbach Bund deutscher Kriminalbeamter, ASW Nord

Symposium Cargodiebstähle im Güterkraftverkehr. Planenschlitzer – ein Phänomen der Organisierten Kriminalität?

Premiere: Die ASW Norddeutschland arbeitet mit der Kripo-Akademie der Polizeigewerkschaft Bund deutscher Kriminalbeamter (BdK) zum Thema "Cargo - Crime" zusammen.

Unser Leiter Aus- und Fortbildung und stellvertr. Vorstandsvorsitzender, Norbert Brilla, hält auf dem Symposium einen Fachvortrag.

Weitere namhafte Referenten versprechen eine interessante Veranstaltung.

 

17. Oktober 2019

"Wohin steuert die Kreuzfahrt?"-  Die Kreuzfahrtbranche zwischen Wachstum und Investitionen in grüne Technologien.

Die zum Weltmarktfüher gehörende Carnival Maritime GmbH wurde 2015 in Hamburg gegründet.
Sie ist nautisches und technisches Kompetenzzentrum für die Linien Costa und Aida und betreut
mit ihrem Schiffsführungszentrum 37 Kreuzfahrtschiffe der Linien Costa, Aida, Cunard und P&O.

Carnival Maritime ist Mitglied in der ASW Norddeutschland.

Weitere Informationen und Anmeldung unter dem Link: https://www.wirtschaftsforum-hamburg.de/veranstaltungen/aktuelle/dr-hermann-klein

Das Wirtschaftsforum Hamburg bietet regelmäßig Veranstaltungen an, in denen mit allen Interessierten regionale und überregionale ökonomische Herausforderungen, betriebswirtschaftliche oder unternehmensbezogene Fragestellungen aus den unterschiedlichsten Bereichen erörtern und diskutieren. In Fachvorträgen bieten Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft oder Verwaltung Informationen aus erster Hand.

Nautische Leitzentrale von Carnival Maritime in Hamburg. Bild: Carnival Maritime

Dr. Hermann KLein, Bild: Carnival Maritime

 

17. Oktober 2019

"Wohin steuert die Kreuzfahrt?"-  Die Kreuzfahrtbranche zwischen Wachstum und Investitionen in grüne Technologien.

Die Branche boomt. Die Passagierzahlen haben sich seit 2009 fast verdoppelt. 2019 werden 30 Millionen Passagiere erwartet, davon fast eine Million in Hamburg. Gleichzeitig steht die Branche zunehmend unter Druck umweltpolitischer Forderungen. Das Wirtschaftsforum Hamburg lädt zu einer Veranstaltung mit dem Geschäftsführer von Carnival Maritime, Dr. Hermann Klein, am Montag den 25. November 2019, um 19:00 Uhr in das Hotel Le Méridien Hamburg, An der Alster 52-56, ein.

 

10. Oktober 2019 , Hamburg Presse LIHH

Die Logistik und E-Commerce der Metropolregion Hamburg auf innovativen Pfaden

Immer mehr der angesiedelten Unternehmen im Heidekreis, bspw. home24, stehen den Chancen und Herausforderungen der Distributionslogistik offen gegenüber. Der exponentielle Wachstumsmarkt E-Commerce bedeutet auch steigende Kundenanforderungen und hoher Konkurrenzdruck. Kernelemente seien hier die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der Zustellung, sowie die ehrliche Kommunikation mit dem Kunden hinsichtlich der Lieferauskunft, so Alexander Pompös, Abteilungsleiter Logistiksteuerung von der OTTO GmbH & Co. KG.

Doch was kann die KEP-Branche hier leisten? Angesichts eines kurzfristig nicht zu lösenden, akuten Fahrermangels in ganz Europa und einer nahezu Vollbeschäftigung, sind bereits heute 1/5 der Stellen unbesetzt. (Quelle: Bericht der IRU aus 2019). Handel und Logistik müssen zusammenarbeiten um kreative Lösungen zu umzusetzen. Ob die Realisierung einer Verbundzustellung durch die Kooperation von Zustellern, einer engeren Verzahnung mit dem stationären Handel für dezentrale Lager oder die sich im Test befindenden Kofferraum-oder Drohnenzustellungen, Lösungen bestehen bereit, sie müssten nur endlich umgesetzt werden.

Aber nicht nur alternative Antriebe sind in der MRHH in der Erprobung, auch die digitale Infrastruktur für Logistikbetriebe befindet sich im Fokus. Der tägliche Mangel an ausreichenden Parkplätzen für LKW an den BAB war ein wichtiges Thema der Tagung. Während in der gesamten EU ca. 400.000 sichere LKW-Parkplätze fehlen, sollen Onlineplattformen zum Reservieren von gesicherten Parkplätzen, wie die von ITS Hamburg unterstütze Sharing-Lösung BOSCH Secure Truck Parking, die Situation entschärfen. Die ASW Nord hält zu diesem Thema eine Ausweichstrategie der Ladungsdiebe auf den BAB für möglich und bot die Mithilfe bei der Erstellung von Sicherheitskonzepten an.

Den vollständigen Bericht können Sie nachlesen unter:  https://www.hamburg-logistik.net/blog/netzwerk/die-logistik-und-e-commerce-der-mrhh-auf-innovativen-pfaden/

 

Bild: LIHH

Bild: LIHH

 

10. Oktober 2019 , Hamburg Presse LIHH

Die Logistik und E-Commerce der Metropolregion Hamburg auf innovativen Pfaden

Norddeutschland "verliere sich in kleinteiligen Innovationsstrategien". Auf der 7. MetroLog der Logistik Initiative Hamburg (LIHH) wurden u.a. die Logistik und E-Commerce in der Fläche sowie die Innovativen Pfade dieser in der Metropolregion Hamburg erörtert. Hierzu konnten vom Vorsitzenden Aufsichtsrat der LIHH, Prof. Dr. Peer Witten, 120 Gäste im Heide Park Soltau am 30.09.2019 begüßt werden. Das Problem fehlender Parkplätze für LKW an den Bundesautobahnen wurde thematisiert. Die ASW Nord war durch den Pressesprecher und Logistikfachmann, Klaus Kapinos, vertreten.

 

25. September 2019 , Hamburg ASW Norddeutschland

Sicherheitsgewerbe – der Branche wird es nicht leicht gemacht

In seiner Begrüßungsrede vor über 100 Teilnehmern machte Polizeipräsident Ralf Martin Meyer die Leitlinien für die Tagung klar: Die hohe Messlatte für Berufseinsteiger bei der Polizei bleibe erhalten. Meyer sagte: „Wir machen keine Abstriche bei den Anforderungen für den Polizeiberuf. Wir werden zunehmend die Passgenauigkeit vom Bewerber zum Beruf prüfen.“ Sehr gute Bewerber werden in Personalentwicklungsklassen zusammengefasst - verbunden mit einer verkürzten Ausbildungszeit. Meyer weiter: “ Eine Wertediskussion in der Polizei scheint mir wichtig zu sein.  Die Werte des Bestandspersonals sollen mit den Werten der zukünftigen neuen Mitarbeiter verbunden werden.“

Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes BDSW, stellte fest, dass das Schutzbedürfnis der Wirtschaft und der Kommunen gleichbleibend sehr hoch ist. Die Sicherheitswirtschaft habe im ersten Halbjahr 2019 eine Umsatzsteigerung von 4,7 Prozent erlebt. Trotz 2,4 Prozent Steigerung der Mitarbeiterzahlen auf aktuell 270.000 sind immer noch 12 Tausend Stellen nicht besetzt. Diesem Schutzbedürfnis zu entsprechen und die Qualität der Branche zu erhöhen sei das Ziel der Zukunft. Der BDSW habe auf der Mitgliederversammlung 2018 ein Strategiepapier mit einem Codex für die Sicherheitsbranche beschlossen. Dieses müsste der Öffentlichkeit verstärkt bekannt gemacht werden.

Einer der Höhepunkte war der Vortrag von Markus Hoch von der Prognos AG aus München, einem der „Think Thank“ dieser Republik, mit der Fragestellung: „Wie viele Nachwuchskräfte stehen im Sicherheitssektor bis 2030 zur Verfügung?“. In Deutschland wird bis 2030 das Arbeitsangebot vom heutigen Stand bestehen bleiben. Die potentielle Arbeitslücke von derzeit 1,4 Millionen wird sich aber auf 3,6 Millionen erhöhen. Daraus ergibt sich aus Berechnungen der Prognos AG:
* Die Sicherheitsbranche ist vom demografischen Wandel betroffen
* Das Qualitätsniveau geht weniger zurück
* In der Sicherheitsbranche dominieren die Quereinsteiger
* Die Entwicklung ist durch Attraktivitätssteigerung beeinflussbar.

Mit einem Klagelied auf die Bundespolitik überschrieb Prof. Rolf Stober von der Forschungseinrichtung FORSI sein „Up-Date“ zur Entwicklung eines geforderten Sicherheitsdienstleistungsgesetzes für die Sicherheitsbranche. Das Bundesinnen- sowie das Bundeswirtschaftsministerium versprechen viel, aber ob die Absichtserklärungen Bestand haben werden, bezweifelte er humorvoll. Seit dem ersten Sicherheitsrechtstag vor einem Jahr habe sich wenig getan und die Hälfte der Legislaturperiode ist bald erreicht.
Zu den strategischen Perspektiven des Sicherheitsgewerbes stellte Jens Müller, CEO vom größten deutschen Sicherheitsunternehmen Securitas und Leiter des BDSW-Landesverband Hamburg, fest, dass die Sicherheitsbranche sehr dynamisch sei und die Rahmenbedingungen verbessert werden müssen.

Zu seinem Missfallen nannte er als Beispiel die Hamburger Finanzbehörde, die für die Bewachung von Flüchtlingsheimen nur den gesetzlichen Mindestlohn bewilligt. Müller berichtete von außergewöhnlichen und zeitgemäßen Recruiting-Events seines Unternehmens, welche die junge Generation ansprechen. Auch er hält eine Wertediskussion und die öffentliche Verbreitung, wofür die Sicherheitsbranche in Wirtschaft und Gesellschaft steht, für die Zukunft erforderlich.

Aus dem Vortrag von Angela Hellberg von der Handelskammer Hamburg wurde deutlich, dass anhand der Zahl der Ausbildungsverträge der Berufszweig Servicekraft für Schutz und Sicherheit in Hamburg kaum nachfragt wird (1 Vertrag) und der Berufszweig Fachkraft für Schutz und Sicherheit stark rückläufig ist (81 Verträge).
Der dritte Sicherheitsrechtstag soll wieder im September 2020 in Hamburg stattfinden.

Einen ausführlichen Bericht der Akademie der Polizei Hamburg finden Sie unter dem Link: https://akademie-der-polizei.hamburg.de/konferenzen-tagungen/12985992/2-hamburger-sicherheitsrechtstag/

 

Podiumsdiskussion Ausbildung Polizei, v.l.n.r.: Markus Hoch, Björn Wichmann, Eduard Goldade, Prof.Dr. Ines Mergel, Prof.Dr. Wim Nettelnstroth

Podiumsdiskussion Ausbildung Sicherheitsgewerbe, v.l.n.r.: Angela Hellberg, Dr. Harald Olschok, Dr. Berthold Stoppelkamp, Jens Müller, Markus Hoch, beide Bilder ASW Nord

 

25. September 2019 , Hamburg ASW Norddeutschland

Sicherheitsgewerbe – der Branche wird es nicht leicht gemacht

„Nachwuchsgewinnung im Sicherheitssektor – Strategische Perspektiven für Polizei und Sicherheitsgewerbe“ so lautete der Titel des 2. Hamburger Sicherheitsrechtstag am 23. September im Hamburger Polizeipräsidium. Bei gleich hohem Beschäftigungsbedarf in der Wirtschaft bis 2030 ist jedoch eine hohe Arbeitskräftelücke zu erwarten. Das Sicherheitsgewerbe hat es schwerer als die Polizei, den Kräftebedarf der Auftragslage anzupassen. Um eine Wertediskussion und Attraktivitätssteigerung kommen beide Branchen nicht herum. Die ASW Norddeutschland war mit den Vorstandsmitgliedern Alexander Brückmann und Norbert Brilla sowie dem Pressesprecher vertreten.

 

17. September 2019 , Hamburg Presse ASW Norddeutschland

Exzellence - Initiative Hamburg: erste Erfolge in der Ausbildung

Das zweite Treffen nach 2017 von Auszubildenden  für Schutz und Sicherheit im 2. Lehrjahr mit Mitgliedern der Exzellence-Initiative am 16. September in der Hamburger beruflichen Schule für gewerbliche Logistik und Sicherheit zeigte einen erfreulichen Trend: die Rahmenbedingungen der Ausbildung in Sicherheitsbetrieben werden aufgrund einer Umfrage unter den Azubis besser bewertet.

Die Hälfte der Auszubildenden ist mit den Ausbildungsbedingungen zufrieden, 40 Prozent zum Teil zufrieden und nur 10 Prozent sind unzufrieden. Mit den Dienst- und Einsatzzeiten sind ebenso die Hälfte zufrieden, 37 Prozent teils zufrieden und nur 12,5 Prozent unzufrieden. 65 Prozent der Azubis machen keine Überstunden mehr. Cornelia Okpara vom BDSW Bundesverband sagt: “ Die Überstunden wurden wesentlich reduziert, das ist ein gutes Ergebnis. Die Regeln für eine Bezahlung von Überstunden und Zuschlägen sollte bundesweit geschaffen werden. Diese Regeln sind in vielen Betrieben nicht bekannt. “

Fin Mohaupt von der Handelskammer Hamburg sagt: „Die meisten der Azubis kennen ihren Ausbilder, das ist sehr erfreulich. Allerdings ist der Einsatz von Azubis im ersten oder zweiten Lehrjahr als alleinige Interventionskraft unmöglich. Aus meiner Sicht ist die Unzufriedenheit noch zu hoch. 60 Prozent der Ausbildungsbetriebe haben das Anliegen der Initiative verstanden, 40 Prozent allerdings immer noch nicht.“

Jens Müller, Vorsitzender des BDSW-Landesverband Hamburg, sagt: „Die Umfrage zeigt eine positive Tendenz, die Initiative ist auf dem richtigen Weg. Man muss sich jetzt verstärkt auf negative Einzelfälle konzentrieren. Diese positive Weiterentwicklung muss jetzt auch in den Betrieben stattfinden. “
Die Umfrage ergab weiter, dass 42,5 Prozent der Azubis keinen regelmäßigen Kontakt zu ihrem Ausbilder haben und bei 20 Prozent stehen die Ausbilder für Fragen rund um die Ausbildung nicht zur Verfügung.

Die Ombudsfrau Reidt ist Ansprechpartnerin für alle Azubis bei Problemen mit dem Ausbildungsbetrieb und den Rahmenbedingungen der Ausbildung. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit in der Exzellence-Initiative Hamburg ist die Ursachenermittlung zusammen mit den Azubis und den Betrieben. Dies funktioniert schon ganz gut, die Azubis sind aber immer noch zurückhaltend. Dies zeigten mündliche Beschwerden einzelner Azubis auf dem Workshop. Reidt sagt: „Die Ausbilder wissen häufig nicht, wie der Einsatzplan ihrer Schützlinge aussieht. Während des Berufsschulblocks sind Einsätze an den Wochenenden nicht erlaubt. Auch ich finde, das der alleinige Einsatz von Azubis als Interventionskraft in den ersten beiden Lehrjahren unterbunden werden muss.“

Einer der Auzubis berichtete, dass er im 1. Lehrjahr alleine und ohne Einweisung Gefahrgutkontrollen an einer Werkseinfahrt  durchführen musste. Carsten Klauer, Inhaber des Sicherheitsunternehmen POWER GMBH Hamburg, appellierte an die Auszubildenden: „Sehen Sie eigenständige Arbeit und Dienstverrichtung  auch als Chance um sich zu profilieren. Nehmen Sie Herausforderungen auch an.“
Die Handelskammer Hamburg meldet nach Angaben von Mohaupt im Jahr ca. zwei bis drei Unternehmen wegen mangelhafter Ausbildereignung an die zuständige Behörde. Die Runde ermunterte die Kammer, weitere Zeichen zu setzen und die Quote der Meldungen zu erhöhen.

Die Gastgeberin, Berit-Kristin Bothe (Abteilungsleiterin der Berufsschule), freut sich über die positive Entwicklung und wies daraufhin, dass man insgesamt auf die Situation in den Ausbildungsbetrieben achten muss, insbesondere bei denjenigen, die noch nicht so gut ausbilden. Hier muss die Branche im Blick auf die Zukunft besser werden. Die Berufsschule werde mit den Verbänden BDSW und ASW Nord  die Kooperation  intensivieren. Bothe weiter: „Die Gespräche mit den Azubis und der Initiative werden fortgesetzt.“

Die Pressemeldung können Sie hier nachlesen.

Die erfolgreiche Ombudsfrau Johanna Reidt. Bild: ASW Nord

 

17. September 2019 , Hamburg Presse ASW Norddeutschland

Exzellence - Initiative Hamburg: erste Erfolge in der Ausbildung

Sie hat ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland. Vor gut 1 1/2 Jahren wurde die Initiative, nach massiver Kritik an den Ausbildungsbedingungen in der Sicherheitsbranche, für eine bessere Ausbildung von Auszubildenden in der Sicherheitswirtschaft der Region Hamburg ins Leben gerufen. Nun kann die Initiative von BDSW, ASW Nord, Handelskammer Hamburg, Berufsschule BS 27 und der Gewerkschaft Verdi erste Erfolge bekanntgeben. Die Arbeit ihrer Frontfrau, Ombudsfrau Johanna Reidt, zeigt Wirkung.

 

13. September 2019 , Berlin ASW Bundesverband

ASW-Kompetenzcenter Anti-Fraud-Management tagt in Hamburg

Das Kompetenz-Center Anti-Fraud-Management des ASW-Bundesverbandes tagt im Oktober in Hamburg Am 23. Oktober 2019 findet die nächste Sitzung des Kompetenz-Centers Anti-Fraud-Management in Hamburg statt. Das Thema Manipulationen im Finanzbereich wird beleuchtet und diskutiert werden. Des Weiteren wird den Teilnehmern durch eine Live Demo die Möglichkeiten und das Ausmaß von Social Engineering Angriffen nähergebracht und aus realen Betrugsfällen ein gemeinsames Lessons Learned für die Bekämpfung gezogen. Sollten Sie als Mitglied eines dem ASW Bundesverband angehörenden Verbandes Interesse an einer Teilnahme haben, schreiben Sie der ASW-Geschäftsstelle einfach eine kurze E-Mail an info@asw-bundesverband.de und Sie erhalten weitere Informationen.

Weitere Informationen unter www.asw-bundesverband.de/themen

 

 

13. September 2019 , Berlin ASW Bundesverband

ASW-Kompetenzcenter Anti-Fraud-Management tagt in Hamburg

Live Demo von Möglichkeiten und das Ausmaß von Social Engineering werden gezeigt am 23. Oktober 2019.

 

06. September 2019 , Hamburg NBS und ASW Nord

Reminder: Ausschreibung „Sicherheit auf unterschiedlichen Wegen erreichen“

Die Sicherheitswirtschaft ist Teil der Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik und trägt in vielfältigen Tätigkeitsfeldern dazu bei, dass Deutschland eines der sichersten Länder der Welt ist. Dies schließt aber auch mit ein, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in herausfordernde Konflikt- und Gefahrensituationen geraten können, die sie auf Grundlage der ihnen zugewiesenen rechtlichen Kompetenzen und im Hinblick auf ihre konkrete Aufgabe lösen müssen.

Wie gehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit solchen Herausforderungen um? Welche kreativen Lösungsansätze finden sie für kaum lösbare Situationen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines gemeinsamen Forschungsprojektes der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung und der NBS Northern Business School – University of Applied Sciences.

Im Rahmen dieses Forschungsprojektes werden für Beschreibungen persönlich erlebter Situationen und kommunikativer Lösungsansätze Geldprämien von 1 x 750,- €, 1 x 500,- €, 1 x 300,- € und 1 x 150,- € sowie für die Plätze 5 bis 10 je 100,- € ausgelobt. Die Preisträger werden durch eine Jury aus von Mitgliedern des Fachbeirates Sicherheitsmanagement an der Northern Business School sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung und der Northern Business School ausgewählt.

Nähere Informationen unter: https://www.nbs.de/die-nbs/aktuelles/news/details/news/sicherheit-auf-unterschiedlichen-wegen-erreichen/

 

 

06. September 2019 , Hamburg NBS und ASW Nord

Reminder: Ausschreibung „Sicherheit auf unterschiedlichen Wegen erreichen“

Aufruf zur Beteiligung an alle Sicherheitsmitarbeiter. Einreichungsfrist für einen Beitrag des Forschungsprojekts ist der 30. September 2019.

 

Ihre persönlichen Angaben

Veranstaltungsanmeldung ASW Nord

Kontaktdaten

Rechnungsdaten (falls abweichend)

nach oben